Salzgitter AG has acquired 100% of the shares in Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM), making the Duisburg steel producer a wholly owned subsidiary. Following this move, the acquisition follows the exit of thyssenkrupp Steel Europe and Vallourec from the joint venture.
Salzgitter plans to secure the future of the Duisburg site by investing in an electric arc furnace (EAF), aiming to cut CO₂ emissions from steel production by up to 90% in the long term. The integration of HKM will run alongside a restructuring program scheduled for completion by the end of 2028.
However, as part of the transformation, HKM’s workforce will be reduced from around 3,000 employees to approximately 1,000. Salzgitter said the restructuring is essential to secure the site’s future, with the alternative being the closure of the integrated steelworks.
Meanwhile, Salzgitter CEO Gunnar Groebler described the acquisition as a key step toward securing HKM through green steel production. Meanwhile, thyssenkrupp Steel will focus its operations on northern Duisburg, with HKM’s supply agreement ending in 2028 instead of 2032.
Furthermore, HKM will be fully integrated into the Salzgitter Group over the coming months. The company will publish the financial impact of the acquisition in its half-year financial report on August 11, 2026, while the parties agreed not to disclose the transaction details.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die Salzgitter AG hat 100 Prozent der Anteile an der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM) übernommen. Nach dem Ausstieg von thyssenkrupp Steel Europe und Vallourec wird das Duisburger Stahlwerk daher künftig vollständig in den Salzgitter-Konzern integriert.
Mit der Übernahme verfolgt Salzgitter zudem das Ziel, den Standort Duisburg langfristig zu sichern. Gleichzeitig ist der Bau eines Elektrolichtbogenofens (EAF), wodurch die CO₂-Emissionen der Stahlproduktion langfristig um bis zu 90 Prozent reduziert werden sollen. Die Integration von HKM erfolgt parallel zu einem Transformationsprogramm, das bis Ende 2028 abgeschlossen werden soll.
Gleichzeitig soll die Belegschaft im Zuge der Neuausrichtung von derzeit rund 3.000 auf etwa 1.000 Beschäftigte reduziert werden. Nach Angaben von Salzgitter ist die Restrukturierung notwendig, um den Standort wirtschaftlich zu sichern und eine Schließung des integrierten Stahlwerks zu vermeiden.
Salzgitter-CEO Gunnar Groebler bezeichnete die Übernahme als wichtigen Schritt für die Zukunft von HKM und die grüne Transformation der Stahlproduktion. Gleichzeitig konzentriert thyssenkrupp Steel seine Stahlproduktion künftig auf den Norden Duisburgs. Der Liefervertrag zwischen HKM und thyssenkrupp endet bereits Ende 2028 statt wie ursprünglich geplant 2032.
Darüber hinaus wird HKM in den kommenden Monaten vollständig in den Salzgitter-Konzern integriert. Die finanziellen Auswirkungen der Übernahme will Salzgitter mit dem Halbjahresbericht am 11. August 2026 veröffentlichen. Über die Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
Originalartikel hier lang:
Salzgitter AG takes over full ownership of HKM – EUROMETAL
The Director General of EUROFER Axel Eggert said the European steel industry cannot fully decarbonise by 2033 without affordable clean electricity and renewable hydrogen. He argued that the European Commission’s proposed EU Emissions Trading System (ETS) revision sets ambitious targets but does not guarantee the energy infrastructure needed to achieve them.
According to EUROFER, steelmakers still face major investment uncertainty as the phase-out of free EU ETS allowances continues. Eggert warned that unclear electricity and hydrogen supply, rising energy costs and the lack of an export solution under the Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) could undermine both competitiveness and decarbonisation efforts.
Eggert stressed that European steel producers are already investing billions of euros in hydrogen-ready steelmaking technologies. However, without reliable access to affordable clean energy and hydrogen, the industry’s goal of full decarbonisation by 2033 is unrealistic and could put Europe’s steel production at risk rather than accelerate its green transition.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Nach Einschätzung von EUROFER kann die europäische Stahlindustrie bis 2033 jedoch nicht vollständig dekarbonisiert werden, solange bezahlbarer grüner Strom und Wasserstoff fehlen. Der Verband warnt, dass die geplante Reform des EU-Emissionshandels (EU ETS) wichtige Voraussetzungen für die Transformation außer Acht lässt.
EUROFER-Generaldirektor Axel Eggert erklärte, dass die geplante Reform des EU-Emissionshandels (EU ETS) zwar ambitionierte Klimaziele setze, allerdings keine ausreichende Versorgung mit bezahlbarem Strom und Wasserstoff sicherstelle. Aus diesem Grund sei eine vollständige Dekarbonisierung der Stahlindustrie bis 2033 ohne die notwendige Energieinfrastruktur nicht realistisch.
Darüber hinaus sorgt nach Angaben von EUROFER sorgt der geplante Ausstieg aus der kostenlosen Zertifikaten weiterhin für Unsicherheit bei Investitionen. Darüber hinaus fehlten klare Lösungen für den CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) im Exportgeschäft, was die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Stahlhersteller zusätzlich belasten könne.
Letztlich drohe Europa ohne ausreichend verfügbaren grünen Strom und Wasserstoff Teile seiner Stahlproduktion zu verlieren, anstatt die grüne Transformation erfolgreich umzusetzen.
Originalartikel hier lang:
EUROFER: Steel sector cannot fully decarbonise by 2033 without affordable electricity and hydrogen – EUROMETAL
Low water levels on the Rhine are putting pressure on Germany’s steel supply chain, mainly affecting the transport of raw materials such as iron ore and coal to integrated steel plants. The Rhine is a key industrial transport route connecting North Sea ports with major manufacturing regions.
At the Middle Rhine shipping bottleneck near Kaub, water levels recently fell to critical levels, limiting vessel capacity. thyssenkrupp Steel confirmed that low water levels are affecting raw material deliveries to its Duisburg site. The company has taken its own push barges out of service and switched to lower-draft chartered vessels.
Due to supply constraints, thyssenkrupp has adjusted hot metal production to minimize the impact on operations. However, customer deliveries are currently not affected, according to the company.
Steel distributors report that the impact remains manageable, although some shipments are being moved from inland waterways to trucks, increasing transport costs. Industry representatives said the situation is currently more challenging for steel producers than for downstream processors.
Market participants said the low water levels have not yet caused widespread steel shortages but are adding pressure to an already challenging market environment. If disruptions continue or production cuts increase, logistics constraints could further support steel prices by raising supply risks.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die anhaltende Trockenheit und niedrige Wasserstände auf dem Rhein erschweren den Transport von Rohstoffen für die deutsche Stahlindustrie. thyssenkrupp Steel musste die Warmmetallproduktion in Duisburg aufgrund von Lieferengpässen bereits anpassen.
Der Rhein ist eine der wichtigsten Industrietransportachsen Europas und verbindet dabei die Nordseehäfen mit den deutschen Produktionsstandorten. Besonders betroffen ist die Versorgung integrierter Stahlwerke mit wichtigen Rohstoffen wie Eisenerz, Kohle und weiteren Massengütern.
Am kritischen Engpass bei Kaub im Mittelrhein sank der Wasserstand zuletzt auf ein niedriges Niveau, wodurch Binnenschiffe ihre Ladekapazitäten reduzieren müssen. Aus diesem Grund verlagern einige Unternehmen Transporte teilweise auf die Straße.
thyssenkrupp Steel bestätigte, dass die niedrigen Rheinpegel die Rohstoffversorgung des Duisburger Stahlstandorts beeinträchtigen. Die eigene Schubschiff-Flotte wurde aufgrund der geringen Wassertiefen außer Betrieb genommen. Stattdessen kommen gecharterte Schiffe mit geringerem Tiefgang zum Einsatz.
Um Auswirkungen auf die Produktion zu begrenzen, hat das Unternehmen daher verschiedene Maßnahmen eingeleitet und die Warmmetallproduktion angepasst. Die Belieferung der Kunden sei derzeit jedoch nicht gefährdet.
Dennoch bleiben die Auswirkungen von Stahlhändlern und Verarbeitern bislang überschaubar. Dennoch steigen in einigen Regionen die Transportkosten, da Lieferungen vom Wasserweg teilweise auf Lkw umgestellt werden müssen.
Branchenvertreter sehen die größten Herausforderungen derzeit bei Stahlproduzenten, die auf stabile Rohstoffzufuhren angewiesen sind. Für nachgelagerte Unternehmen bestehen bislang keine größeren Versorgungsprobleme.
Die eingeschränkte Schifffahrt hat bislang keine breiten Engpässe bei Flachstahl verursacht. Allerdings sorgt sie für zusätzliche Unsicherheit in einem ohnehin angespannten Marktumfeld. Sollten die Einschränkungen länger anhalten oder Produktionskürzungen zunehmen, könnten steigende Logistikkosten und Versorgungsrisiken den Druck auf die Stahlpreise erhöhen.
Originalartikel hier lang:
Low Rhine levels put pressure on the German steel logistics as thyssenkrupp adjusts hot metal output – EUROMETAL
Low water levels on the Rhine are putting pressure on Germany’s steel supply chain, mainly affecting the transport of raw materials such as iron ore and coal to integrated steel plants. The Rhine is a key industrial transport route connecting North Sea ports with major manufacturing regions.
At the Middle Rhine shipping bottleneck near Kaub, water levels recently fell to critical levels, limiting vessel capacity. thyssenkrupp Steel confirmed that low water levels are affecting raw material deliveries to its Duisburg site. The company has taken its own push barges out of service and switched to lower-draft chartered vessels.
Due to supply constraints, thyssenkrupp has adjusted hot metal production to minimize the impact on operations. However, customer deliveries are currently not affected, according to the company.
Steel distributors report that the impact remains manageable, although some shipments are being moved from inland waterways to trucks, increasing transport costs. Industry representatives said the situation is currently more challenging for steel producers than for downstream processors.
Market participants said the low water levels have not yet caused widespread steel shortages but are adding pressure to an already challenging market environment. If disruptions continue or production cuts increase, logistics constraints could further support steel prices by raising supply risks.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die anhaltende Trockenheit und niedrige Wasserstände auf dem Rhein erschweren den Transport von Rohstoffen für die deutsche Stahlindustrie. thyssenkrupp Steel musste die Warmmetallproduktion in Duisburg aufgrund von Lieferengpässen bereits anpassen.
Der Rhein ist eine der wichtigsten Industrietransportachsen Europas und verbindet dabei die Nordseehäfen mit den deutschen Produktionsstandorten. Besonders betroffen ist die Versorgung integrierter Stahlwerke mit wichtigen Rohstoffen wie Eisenerz, Kohle und weiteren Massengütern.
Am kritischen Engpass bei Kaub im Mittelrhein sank der Wasserstand zuletzt auf ein niedriges Niveau, wodurch Binnenschiffe ihre Ladekapazitäten reduzieren müssen. Aus diesem Grund verlagern einige Unternehmen Transporte teilweise auf die Straße.
thyssenkrupp Steel bestätigte, dass die niedrigen Rheinpegel die Rohstoffversorgung des Duisburger Stahlstandorts beeinträchtigen. Die eigene Schubschiff-Flotte wurde aufgrund der geringen Wassertiefen außer Betrieb genommen. Stattdessen kommen gecharterte Schiffe mit geringerem Tiefgang zum Einsatz.
Um Auswirkungen auf die Produktion zu begrenzen, hat das Unternehmen daher verschiedene Maßnahmen eingeleitet und die Warmmetallproduktion angepasst. Die Belieferung der Kunden sei derzeit jedoch nicht gefährdet.
Dennoch bleiben die Auswirkungen von Stahlhändlern und Verarbeitern bislang überschaubar. Dennoch steigen in einigen Regionen die Transportkosten, da Lieferungen vom Wasserweg teilweise auf Lkw umgestellt werden müssen.
Branchenvertreter sehen die größten Herausforderungen derzeit bei Stahlproduzenten, die auf stabile Rohstoffzufuhren angewiesen sind. Für nachgelagerte Unternehmen bestehen bislang keine größeren Versorgungsprobleme.
Die eingeschränkte Schifffahrt hat bislang keine breiten Engpässe bei Flachstahl verursacht. Allerdings sorgt sie für zusätzliche Unsicherheit in einem ohnehin angespannten Marktumfeld. Sollten die Einschränkungen länger anhalten oder Produktionskürzungen zunehmen, könnten steigende Logistikkosten und Versorgungsrisiken den Druck auf die Stahlpreise erhöhen.
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Low Rhine levels put pressure on the German steel logistics as thyssenkrupp adjusts hot metal output – EUROMETAL
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