German Steel Association (WV Stahl) Managing Director Kerstin Maria Rippel warned that persistently low Rhine water levels are threatening supply security and Germany’s industrial competitiveness.
Around one-third of Germany’s steel freight volume is transported by inland waterways. While companies have increased storage and improved logistics flexibility, Rippel said businesses cannot offset weaknesses in transport infrastructure alone.
WV Stahl is calling for improved navigation on the Middle and Lower Rhine, stronger rail connections, and additional rail and road freight capacity during disruptions.
Rippel stressed that low water levels must not become a permanent competitive disadvantage for German industry.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die WV Stahl warnt vor steigenden Logistikrisiken durch Niedrigwasser am Rhein und fordert bessere Infrastruktur sowie mehr Transportkapazitäten auf Schiene und Straße.
Die Wirtschaftsvereinigung Stahl (WV Stahl) warnt vor den Folgen anhaltend niedriger Rheinpegel für die Logistik, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Stahlindustrie.
Rund ein Drittel der Frachtmenge der deutschen Stahlindustrie wird über Binnenwasserstraßen transportiert. Unternehmen haben ihre Lagerkapazitäten und Logistik flexibilisiert, können Schwächen der Verkehrsinfrastruktur jedoch nicht allein ausgleichen.
Die WV Stahl fordert schnellere Maßnahmen für bessere Schifffahrtsbedingungen am Mittel- und Niederrhein sowie mehr Kapazitäten auf Schiene und Straße, um Lieferketten bei Niedrigwasser abzusichern.
Originalartikel hier lang:
German steel industry warns: Low water levels threaten supply security – EUROMETAL
Low water levels on the Rhine and Danube are disrupting steel logistics in Europe, increasing freight costs and forcing producers to use alternative transport routes.
ArcelorMittal is monitoring water levels and using alternative transport routes to protect supply chains. Low Rhine levels have already led to limited production adjustments at its Duisburg steelworks.
Tata Steel Nederland has expanded rail transport as a backup to inland waterways. The company has stopped routine Danube shipping until water levels return to normal.
Persistent drought could further disrupt steel transport and increase costs. Some shippers report freight costs up to four times higher due to the shift from waterways to road transport.
Low Rhine levels have also restricted raw material deliveries to thyssenkrupp Steel’s Duisburg site, prompting the company to use shallow-draft vessels and adjust production.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Anhaltende Dürre und niedrige Wasserstände belasten die Stahl-Logistik in Europa. Tata Steel Nederland reduziert wegen der erwarteten anhaltenden Dürre seine Abhängigkeit von Binnenwasserstraßen und setzt verstärkt auf den Bahntransport. ArcelorMittal bewertet die Auswirkungen niedriger Wasserstände derzeit als beherrschbar, musste am Standort Duisburg aufgrund des niedrigen Rheinpegels jedoch bereits vereinzelt die Produktion anpassen.
Niedrige Wasserstände auf Rhein und Donau erschweren die Logistik der Stahlindustrie. ArcelorMittal, Tata Steel und thyssenkrupp setzen zunehmend auf alternative Transportwege.
ArcelorMittal beobachtet die Wasserstände und nutzt zusätzliche Transportwege, um Lieferketten abzusichern. Am Duisburger Stahlwerk kam es wegen des niedrigen Rheinpegels bereits zu einzelnen Produktionsanpassungen.
Tata Steel Nederland spürt die Folgen der Dürre bislang nur begrenzt. Für Transporte nach Mittel- und Osteuropa setzt das Unternehmen verstärkt auf die Schiene und hat den regulären Gütertransport über die Donau vorübergehend eingestellt.
Sollten die niedrigen Wasserstände anhalten, erwartet Tata Steel zunehmende Auswirkungen auf das Transportnetz. Auch die Versorgung mit Kühlwasser könnte langfristig zum Thema werden.
Die niedrigen Pegel von Rhein und Donau treiben die Transportkosten. Durch die Verlagerung auf Lkw können sich die Frachtkosten laut Marktteilnehmern auf mindestens das Vierfache erhöhen.
Auch thyssenkrupp Steel kämpft mit Einschränkungen bei der Rohstoffversorgung in Duisburg. Das Unternehmen setzt auf gecharterte Schiffe mit geringem Tiefgang und weitere Maßnahmen, musste die Produktion von Roheisen jedoch bereits anpassen.
Originalartikel hier lang:
European steel producers brace for longer shallow-water conditions – EUROMETAL
Salzgitter is investing in the decarbonisation of its HKM subsidiary with a new electric arc furnace (EAF) at the Duisburg steelworks. The furnace will have an annual capacity of 2.5 million tonnes and is expected to produce 2 million tonnes of green steel.
Construction is scheduled to start in August 2026, with completion planned for 2029. The EAF will use scrap and direct-reduced iron (DRI), while waste heat will be recovered to preheat scrap and reduce emissions.
The project will receive €200 million in funding from the German federal government and North Rhine-Westphalia under the Federal Funding for Industry and Climate Action programme.
Salzgitter acquired full ownership of HKM in July 2026 and plans to integrate the site into its SALCOS decarbonisation strategy. The investment supports the company’s expansion of low-carbon steel production and green steel supply.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Salzgitter treibt die Dekarbonisierung von Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) voran. In Duisburg entsteht Deutschlands größter Elektrolichtbogenofen mit einer Kapazität von 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr.
Salzgitter investiert in die Dekarbonisierung von HKM und baut am Standort Duisburg einen neuen Elektrolichtbogenofen (EAF). Die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant. Der Ofen soll jährlich rund 2 Millionen Tonnen CO₂-reduzierten Stahl produzieren.
Das Projekt wird mit 200 Millionen Euro vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Zum Einsatz kommen Stahlschrott und direktreduziertes Eisen (DRI). Abwärme soll zur Vorwärmung des Schrottes genutzt und damit der CO₂-Ausstoß weiter reduziert werden.
Salzgitter hat HKM im Juli 2026 vollständig übernommen und will das Duisburger Stahlwerk in seine SALCOS-Strategie zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion integrieren. Damit soll die Produktion von CO₂-reduziertem und grünem Stahl ausgebaut werden.
Originalartikel hier lang:
Salzgitter launches HKM decarbonisation project – EUROMETAL
Salzgitter is investing in the decarbonisation of its HKM subsidiary with a new electric arc furnace (EAF) at the Duisburg steelworks. The furnace will have an annual capacity of 2.5 million tonnes and is expected to produce 2 million tonnes of green steel.
Construction is scheduled to start in August 2026, with completion planned for 2029. The EAF will use scrap and direct-reduced iron (DRI), while waste heat will be recovered to preheat scrap and reduce emissions.
The project will receive €200 million in funding from the German federal government and North Rhine-Westphalia under the Federal Funding for Industry and Climate Action programme.
Salzgitter acquired full ownership of HKM in July 2026 and plans to integrate the site into its SALCOS decarbonisation strategy. The investment supports the company’s expansion of low-carbon steel production and green steel supply.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Salzgitter treibt die Dekarbonisierung von Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) voran. In Duisburg entsteht Deutschlands größter Elektrolichtbogenofen mit einer Kapazität von 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr.
Salzgitter investiert in die Dekarbonisierung von HKM und baut am Standort Duisburg einen neuen Elektrolichtbogenofen (EAF). Die Inbetriebnahme ist für 2029 geplant. Der Ofen soll jährlich rund 2 Millionen Tonnen CO₂-reduzierten Stahl produzieren.
Das Projekt wird mit 200 Millionen Euro vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Zum Einsatz kommen Stahlschrott und direktreduziertes Eisen (DRI). Abwärme soll zur Vorwärmung des Schrottes genutzt und damit der CO₂-Ausstoß weiter reduziert werden.
Salzgitter hat HKM im Juli 2026 vollständig übernommen und will das Duisburger Stahlwerk in seine SALCOS-Strategie zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion integrieren. Damit soll die Produktion von CO₂-reduziertem und grünem Stahl ausgebaut werden.
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Salzgitter launches HKM decarbonisation project – EUROMETAL
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