According to SSAB, Vattenfall Eldistribution has postponed the timetable for the required grid connection. The new electricity infrastructure is considered critical for operating the company’s fossil-free steelmaking facility in Oxelösund.
Despite the permitting delays, SSAB confirmed that construction of the electric arc furnace remains on schedule and within budget.
The company had previously planned to begin production at the new EAF in early 2027. SSAB stated that further updates will be provided once the full impact of the delay becomes clearer.
SSAB President and CEO Johnny Sjöström criticized Sweden’s permitting and grid approval procedures, warning that regulatory uncertainty poses risks for future industrial electrification and modernization projects.
Sjöström also highlighted the strategic importance of the European steel industry amid increasing civil and military preparedness requirements across Europe.
SSAB said the delay is not expected to materially impact earnings or cash flow during 2026. Current production operations and customer deliveries are also expected to remain unaffected.
Once the Oxelösund conversion project is completed, SSAB estimates that Sweden’s total carbon dioxide emissions could decline by around 3%.
Der schwedische Stahlhersteller SSAB verschiebt die fossilfreie Umstellung seines Werks in Oxelösund, da es Einsprüche im Zusammenhang mit Artenschutzauflagen gibt. Dabei betreffen die Berufungen die Genehmigung einer neuen Stromleitung, die für den Netzanschluss des geplanten Elektrolichtbogenofens (EAF) erforderlich ist.
Nach Angaben von SSAB hat Vattenfall Eldistribution den Zeitplan für den erforderlichen Netzanschluss verschoben, wodurch sich das Projekt verzögert. Die neue Strominfrastruktur gilt als entscheidend, da sie den Betrieb der geplanten fossilfreien Stahlproduktion in Oxelösund ermöglicht.
Trotz dieser Verzögerungen im Genehmigungsverfahren teilte SSAB mit, dass der Bau des Elektrolichtbogenofens weiterhin im Zeitplan liegt und das Projektbudget eingehalten wird.
Die Aufnahme der Produktion im neuen EAF war ursprünglich für Anfang 2027 geplant. SSAB erklärte, dass weitere Informationen bereitgestellt werden, sobald das genaue Ausmaß der Verzögerung feststeht.
Präsident und CEO Johnny Sjöström kritisierte die schwedischen Genehmigungs- und Netzanschlussverfahren, da die Unsicherheit bei Genehmigungen und Infrastrukturfreigaben ein erhebliches Risiko für zukünftige Investitionen in Elektrifizierung und industrielle Modernisierung dargestellt.
Zudem betonte Sjöström die strategische Bedeutung der europäischen Stahlindustrie, insbesondere angesichts steigender Anforderungen an die zivile und militärische Vorsorge in Europa.
Laut SSAB wird die Verzögerung voraussichtlich keine wesentlichen Auswirkungen auf Ergebnis oder Cashflow im Jahr 2026 haben, während die laufende Produktionen und Kundenlieferungen unverändert fortgeführt werden.
Nach vollständiger Umsetzung des Projekts erwartet SSAB eine Reduzierung der gesamten schwedischen CO₂-Emissionen um rund drei Prozent.
Ilsenburger Grobblech GmbH said its newly approved SECURE steel grades can now cover 80%-90% of armored vehicle steel requirements, allowing the company to supply a broader range of certified military components and protection systems.
The company completed a comprehensive approval campaign under Bundeswehr technical delivery standards. Newly certified grades include:
Previously, only SECURE 450 and SECURE 500 were certified within limited thickness ranges.
According to the company, the expanded certification range improves competitiveness in European defense tenders, particularly where local sourcing and approved materials are prioritized.
Rising European defense spending is driving higher demand for certified heavy plate steel used in armored vehicles. The company said the approvals highlight the growing importance of qualification, traceability and performance standards in the defense steel market.
Ilsenburger Grobblech GmbH also stated that the initial development scope for SECURE heavy plate products has now been completed.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Ilsenburger Grobblech GmbH, die Grobblechtochter von Salzgitter AG, hat zusätzliche SECURE-Stahlsorten für militärische Anwendungen in gepanzerten Fahrzeugen zertifizieren lassen.
Das Unternehmen teilte mit, dass die neu zugelassenen SECURE-Stahlsorten nun 80%-90% des Stahlbedarfs für gepanzerte Militärfahrzeuge abdecken können. Dadurch kann das Unternehmen ein breiteres Spektrum zertifizierter Militärkomponenten und Schutzsysteme liefern.
Das Unternehmen schloss eine umfassende Zulassungskampagne nach den technischen Lieferbedingungen der Bundeswehr erfolgreich ab. dabei wurden folgende Stahlsorten neu zertifiziert wurden:
Zuvor waren lediglich SECURE 450 und SECURE 500 in begrenzten Dickenbereichen zertifiziert.
Durch die erweiterte Zertifizierung verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit bei europäischen Verteidigungsausschreibungen deutlich, insbesondere dort, wo lokale Beschaffung und zertifizierte Materialien bevorzugt werden.
Steigende Verteidigungsausgaben in Europa erhöhen die Nachfrage nach zertifiziertem Grobblechstahl für gepanzerte Fahrzeuge. Das Unternehmen erklärte, dass die neuen Zulassungen unterstreichen die wachsende Bedeutung von Qualifizierung, Rückverfolgbarkeit und Leistungsstandards im Markt für Verteidigungsstahl.
Ilsenburger Grobblech GmbH erklärte außerdem, dass der ursprüngliche Entwicklungsumfang für SECURE-Grobblechprodukte nun abgeschlossen sei.
Nippon Steel will bring US Steel Kosice (USSK) under direct ownership and rebrand it as Nippon Steel Slovakia from 1 October, fully integrating the Slovak plant into its European operations.
The 4.5 Mt/year mill will reflect Nippon Steel’s identity more strongly than US Steel’s US business, which retained its brand after the previous acquisition. Europe is seen as a mature but growing market for high-grade steel, where the company aims to use advanced technologies to capture demand.
In Central and Eastern Europe, steel demand is expected to rise in the medium to long term as production and customer bases shift east. Nippon Steel sees this region as a key growth area for its European expansion strategy.
The company highlights Europe’s ongoing transformation driven by decarbonisation, geopolitical risks, tariffs, safeguards, and the Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). Local production is becoming more important for maintaining market access and competitiveness.
With direct ownership, USSK will become a core hub in Nippon Steel’s global strategy, supporting profitability improvements, operational integration, and long-term investment, including decarbonisation projects.
Vice chairman Takahiro Mori praised USSK’s 60-year history and said further investments in technology and sustainability will strengthen its role in Europe. US Steel CEO Dave Burritt noted strategic alignment and said the move allows US Steel to focus more on its US operations.
Nippon Steel also plans to take direct ownership of Sweden-based special steelmaker Ovako following the expected 2027 completion of its Sanyo Special Steel merger.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Nippon Steel übernimmt US Steel Kosice (USSK) ab dem 1. Oktober vollständig und benennt das Werk in Nippon Steel Slovakia um. Damit will der Konzern seine Expansion in Europa beschleunigen, von der steigenden Stahlnachfrage in Mittel- und Osteuropa profitieren und die Profitabilität durch Integration, Technologieeinsatz und Investitionen in die Dekarbonisierung steigern.
Das Unternehmen stellt US Steel Kosice mit einer Jahreskapazität von 4,5 Millionen Tonnen vollständig unter direkte Kontrolle. Ab dem 1. Oktober firmiert der Standort unter dem Namen Nippon Steel Slovakia und wird enger in die Konzernstruktur eingebunden.
Europa gilt als reifer, aber weiterhin wachstumsstarker Markt für hochwertigen Stahl. Nippon Steel setzt dabei auf seine „state-of-the-art“-Technologien, um so Chancen im Premiumsegment gezielt zu nutzen.
In Mittel- und Osteuropa wird mittelfristig ein Anstieg der Stahlnachfrage erwartet. Dabei spielen insbesondere die Verlagerung von Industrie- und Kundenstandorten in Richtung Osten eine wichtige Rolle. Somit entwickelt sich die Region zu einem zentralen Wachstumsmotor.
Der europäische Stahlmarkt befindet sich im Wandel, da mehrere Faktoren gleichzeitig wirken: Dekarbonisierung, geopolitische Unsicherheiten sowie regulatorische Maßnahmen wie Zölle, Schutzmechanismen und der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). Dadurch gewinnt lokale Produktion zunehmend an Bedeutung.
Mit der direkten Übernahme will Nippon Steel USSK zu einem zentralen europäischen Hub ausbauen. Ziel sind dabei höhere Profitabilität, eine engere operative Steuerung sowie gezielte Investitionen, insbesondere in nachhaltige Technologien und Dekarbonisierung.
Vizechef Takahiro Mori von Nippon Steel betonte die 60-jährige Geschichte des Standorts und kündigte weitere Investitionen in Technologie und nachhaltige Produktion an. Zugleich hob US Steel CEO Dave Burritt die strategische Übereinstimmung hervor und erklärte, dass sich der US-Konzern künftig stärker auf sein Heimatgeschäft konzentrieren werde.
Nippon Steel plant zusätzlich die Übernahme des schwedischen Spezialstahlherstellers Ovako. Voraussetzung ist der Abschluss der Sanyo-Special-Steel-Fusion, der für 2027 erwartet wird.
Nippon Steel will bring US Steel Kosice (USSK) under direct ownership and rebrand it as Nippon Steel Slovakia from 1 October, fully integrating the Slovak plant into its European operations.
The 4.5 Mt/year mill will reflect Nippon Steel’s identity more strongly than US Steel’s US business, which retained its brand after the previous acquisition. Europe is seen as a mature but growing market for high-grade steel, where the company aims to use advanced technologies to capture demand.
In Central and Eastern Europe, steel demand is expected to rise in the medium to long term as production and customer bases shift east. Nippon Steel sees this region as a key growth area for its European expansion strategy.
The company highlights Europe’s ongoing transformation driven by decarbonisation, geopolitical risks, tariffs, safeguards, and the Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). Local production is becoming more important for maintaining market access and competitiveness.
With direct ownership, USSK will become a core hub in Nippon Steel’s global strategy, supporting profitability improvements, operational integration, and long-term investment, including decarbonisation projects.
Vice chairman Takahiro Mori praised USSK’s 60-year history and said further investments in technology and sustainability will strengthen its role in Europe. US Steel CEO Dave Burritt noted strategic alignment and said the move allows US Steel to focus more on its US operations.
Nippon Steel also plans to take direct ownership of Sweden-based special steelmaker Ovako following the expected 2027 completion of its Sanyo Special Steel merger.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Nippon Steel übernimmt US Steel Kosice (USSK) ab dem 1. Oktober vollständig und benennt das Werk in Nippon Steel Slovakia um. Damit will der Konzern seine Expansion in Europa beschleunigen, von der steigenden Stahlnachfrage in Mittel- und Osteuropa profitieren und die Profitabilität durch Integration, Technologieeinsatz und Investitionen in die Dekarbonisierung steigern.
Das Unternehmen stellt US Steel Kosice mit einer Jahreskapazität von 4,5 Millionen Tonnen vollständig unter direkte Kontrolle. Ab dem 1. Oktober firmiert der Standort unter dem Namen Nippon Steel Slovakia und wird enger in die Konzernstruktur eingebunden.
Europa gilt als reifer, aber weiterhin wachstumsstarker Markt für hochwertigen Stahl. Nippon Steel setzt dabei auf seine „state-of-the-art“-Technologien, um so Chancen im Premiumsegment gezielt zu nutzen.
In Mittel- und Osteuropa wird mittelfristig ein Anstieg der Stahlnachfrage erwartet. Dabei spielen insbesondere die Verlagerung von Industrie- und Kundenstandorten in Richtung Osten eine wichtige Rolle. Somit entwickelt sich die Region zu einem zentralen Wachstumsmotor.
Der europäische Stahlmarkt befindet sich im Wandel, da mehrere Faktoren gleichzeitig wirken: Dekarbonisierung, geopolitische Unsicherheiten sowie regulatorische Maßnahmen wie Zölle, Schutzmechanismen und der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). Dadurch gewinnt lokale Produktion zunehmend an Bedeutung.
Mit der direkten Übernahme will Nippon Steel USSK zu einem zentralen europäischen Hub ausbauen. Ziel sind dabei höhere Profitabilität, eine engere operative Steuerung sowie gezielte Investitionen, insbesondere in nachhaltige Technologien und Dekarbonisierung.
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Nippon Steel plant zusätzlich die Übernahme des schwedischen Spezialstahlherstellers Ovako. Voraussetzung ist der Abschluss der Sanyo-Special-Steel-Fusion, der für 2027 erwartet wird.
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