Germany’s stockholding distributors sold 2.495 million tonnes of steel in Q1, up 50,000 tonnes year-on-year, according to figures from BDS. The increase marks the second consecutive first-quarter gain, although volumes remain below Q1 2024 levels.
Flat steel products, representing around 60% of total sales, remained stable at 1.539mt. Long products posted the strongest growth, rising by 90,000t year-on-year to 794,000t, continuing last year’s upward trend.
Total steel sales climbed by 75,000t from January to February. Meanwhile, the “Other Products” segment, including wire rod, increased by 11,000t on-year to 246,000t.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Deutschlands Lagerstahlhändler verkauften im ersten Quartal 2,495 Millionen Tonnen Stahl, wie aus neuen Daten des Bundesverbands Deutscher Stahlhandel hervorgeht.
Damit lagen die Verkäufe um 50.000 Tonnen über dem Vorjahreswert. Zudem war es bereits das zweite erste Quartal in Folge mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr, auch wenn das Minus von 5 % aus Q1 2024 noch nicht vollständig ausgeglichen wurde.
Flachprodukte, die rund 60 % der Verkäufe deutscher Lagerhalter ausmachen, blieben mit 1,539 Mio. Tonnen nahezu auf Vorjahresniveau, während Langprodukte einen deutlichen Anstieg verzeichneten. Deren Absatz um 90.000 Tonnen auf 794.000 Tonnen. Der Aufwärtstrend hatte sich bereits im vergangenen Jahr abgezeichnet.
Von Januar auf Februar stiegen die Gesamtverkäufe um 75.000 Tonnen. Darüber hinaus erhöhte sich die Kategorie “Sonstige Produkte” , darunter Walzdraht, im Jahresvergleich um rund 11.000 Tonnen auf 246.000 Tonnen.
Originalartikel hier lang:
German stockholders’ sales rise in Q1 – EUROMETAL
Germany produced 3.2 million tonnes of crude steel in April, up 9.5% year-on-year. Crude steel output in the January-April period also increased by 9.1% compared with the same period last year.
Oxygen-based steel production rose by 10.7% in April, while electric arc furnace (EAF) steel output climbed 7.1% to 1.013 million tonnes.
Despite the continued recovery in Germany’s steel sector, overall production remained below average levels. Total annual output stood at 37.5 million tonnes, still under the 40 million tonne threshold considered critical for the industry.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Deutschlands Rohstahlproduktion setzte ihren Aufwärtstrend im April 2026 fort und verzeichnete erneut einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr, blieb jedoch weiterhin unter normalen Kapazitätsniveaus.
Die Rohstahlproduktion erreichte im April 3,2 Millionen Tonnen und lag damit 9,5 % über dem Vorjahresniveau. Zudem stieg die Produktion von Januar bis April insgesamt um 9,1 %.
Die Oxygenstahlproduktion erhöhte sich im April um 10,7 %, während die Elektrostahlproduktion (EAF) stieg um 7,1 % auf 1,013 Millionen Tonnen zulegte.
Trotz der anhaltenden Erholung der deutschen Stahlindustrie blieb die Gesamtproduktion mit 37,5 Millionen Tonnen weiterhin unter der für die Branche wichtigen Schwelle von 40 Millionen Tonnen.
Originalartikel hier lang:
Germany’s crude steel production increase in april – EUROMETAL
The new EU regulation will cap duty-free steel imports at 18.3 million tonnes per year, a 47% reduction compared with 2024 quota levels. Tariffs on imports exceeding quotas will double from 25% to 50%, while steel products outside the quota system will also face a 50% duty.
The regulation introduces stricter traceability requirements through the “melted and poured” rule, identifying the country where steel was originally produced. The measure aims to prevent circumvention via limited processing in third countries.
The new rules were approved by the European Parliament with broad support. The EU said the measures are designed to protect the European steel sector from global overcapacity and rising imports, while also considering Ukraine’s candidate status and current security situation.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Das Europäische Parlament hat neue Handelsmaßnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes vor globalen Überkapazitäten beschlossen. Die Verordnung soll mit dem Auslaufen der aktuellen Schutzmaßnahmen am 30. Juni 2026 am 1. Juli 2026 in Kraft treten.
Die neue EU-Verordnung begrenzt zollfreie Stahlimporte auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr und reduziert damit die Quoten im Vergleich zu 2024 um 47 %. Gleichzeitig steigen die Strafzölle bei Überschreitung der Quoten von 25 % auf 50 %. Auch Stahlimporte außerhalb des Quotensystems werden künftig mit 50 % verzollt.
Die neuen Vorgaben stärken zudem die Rückverfolgbarkeit von Stahlprodukten. Mit der „Melted and Poured“-Regel wird künftig der Ursprungsort des erstmals produzierten Stahls entscheidend sein, um Umgehungen über Drittstaaten zu verhindern.
Das Europäische Parlament verabschiedete die Verordnung mit deutlicher Mehrheit. Ziel der Maßnahmen ist es, die europäische Stahlindustrie vor globalen Überkapazitäten und steigenden Importen zu schützen. Dabei berücksichtigt die EU auch den Kandidatenstatus und die Sicherheitslage der Ukraine.
Originalartikel hier lang:
The EU lowered steel import quotas – EUROMETAL
The new EU regulation will cap duty-free steel imports at 18.3 million tonnes per year, a 47% reduction compared with 2024 quota levels. Tariffs on imports exceeding quotas will double from 25% to 50%, while steel products outside the quota system will also face a 50% duty.
The regulation introduces stricter traceability requirements through the “melted and poured” rule, identifying the country where steel was originally produced. The measure aims to prevent circumvention via limited processing in third countries.
The new rules were approved by the European Parliament with broad support. The EU said the measures are designed to protect the European steel sector from global overcapacity and rising imports, while also considering Ukraine’s candidate status and current security situation.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Das Europäische Parlament hat neue Handelsmaßnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes vor globalen Überkapazitäten beschlossen. Die Verordnung soll mit dem Auslaufen der aktuellen Schutzmaßnahmen am 30. Juni 2026 am 1. Juli 2026 in Kraft treten.
Die neue EU-Verordnung begrenzt zollfreie Stahlimporte auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr und reduziert damit die Quoten im Vergleich zu 2024 um 47 %. Gleichzeitig steigen die Strafzölle bei Überschreitung der Quoten von 25 % auf 50 %. Auch Stahlimporte außerhalb des Quotensystems werden künftig mit 50 % verzollt.
Die neuen Vorgaben stärken zudem die Rückverfolgbarkeit von Stahlprodukten. Mit der „Melted and Poured“-Regel wird künftig der Ursprungsort des erstmals produzierten Stahls entscheidend sein, um Umgehungen über Drittstaaten zu verhindern.
Das Europäische Parlament verabschiedete die Verordnung mit deutlicher Mehrheit. Ziel der Maßnahmen ist es, die europäische Stahlindustrie vor globalen Überkapazitäten und steigenden Importen zu schützen. Dabei berücksichtigt die EU auch den Kandidatenstatus und die Sicherheitslage der Ukraine.
Originalartikel hier lang:
The EU lowered steel import quotas – EUROMETAL
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