Japan’s Nippon Steel has submitted plans to build an electric arc furnace (EAF) at its Košice steel plant in eastern Slovakia, according to local media reports.
The planned EAF will have a production capacity of around 1.5–2.1 million metric tons per year, depending on the share of scrap metal and hot briquetted iron (HBI) used. Despite the upgrade, total steel output at the site will remain stable at approximately 4.5 million metric tons annually.
The investment is expected to significantly reduce environmental impact at the facility. Carbon monoxide emissions could fall by about 56%, while nitrogen oxide emissions may decrease by roughly 25%. Overall industrial emissions at the Košice plant may decline by nearly one third, depending on the pollutant.
While the investment cost has not been officially disclosed, earlier plans under U.S. Steel—also involving EAF technology—were estimated at over €1.25 billion. Construction is scheduled to begin in 2027, with operations expected by 2030, while existing production continues during the transition.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Lokale Medien berichten: Nippon Steel hat bei den slowakischen Behörden Pläne für den Bau eines Elektrolichtbogenofens (EAF) im Stahlwerk Košice im Osten der Slowakei eingereicht.
Der geplante Elektrolichtbogenofen (EAF) soll eine jährliche Produktionskapazität von 1,5–2,1 Mio. Tonnen Stahl erreichen – abhängig vom Einsatz von Schrott und heißbrikettiertem Eisen (HBI). Die Gesamtstahlkapazität des Werks bleibt mit 4,5 Mio. Tonnen pro Jahr unverändert.
Durch die Modernisierung soll der CO-Ausstoß am Standort um etwa 56 % sinken. Stickoxid-Emissionen könnten um rund 25 % zurückgehen. Insgesamt wird eine Reduktion der Industrieemissionen um fast ein Drittel erwartet.
Die Investitionssumme wurde nicht offiziell genannt. Frühere Planungen unter U.S. Steel lagen jedoch bei über 1,25 Mrd. Euro. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen, der Produktionsstart für 2030, während der laufende Betrieb weiterläuft.
Originalartikel hier lang:
Nippon Steel plans EAF investment at Slovakia’s Košice steelworks – EUROMETAL
MEPs in the European Parliament’s ITRE committee have backed a compromise amendment, supported by EPP, S&D, Renew and Greens, to significantly expand the EU Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) beyond the European Commission’s original proposal.
The revised text would extend CBAM to a broad range of goods, including basic and semi-finished products, household appliances, kitchen equipment, construction machinery, transport equipment, and other industrial goods.
The amendment removes a planned temporary suspension clause and deletes references to international carbon credits. It also strengthens anti-circumvention rules and introduces key performance indicators (KPIs) to measure CBAM’s effectiveness in protecting EU industry from foreign competition.
The Parliament’s Environment Committee (ENVI), which leads the file, will review ITRE’s recommendations and decide whether to include them in its report on 6 July.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Abgeordnete des Industrieausschusses (ITRE) im Europäischen Parlament haben am 24. Juni dafür gestimmt, den Anwendungsbereich des EU-CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) deutlich zu erweitern und mehr Produkte einzubeziehen.
Der Industrieausschuss (ITRE) des Europäischen Parlaments hat einen Kompromiss unterstützt, der den EU-CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) deutlich über den Vorschlag der EU-Kommission hinaus erweitert. Unterstützt wurde der Beschluss von EPP, S&D, Renew und den Grünen.
Der Anwendungsbereich soll künftig auch Grundstoffe und Halbfertigwaren sowie Haushaltsgeräte, Küchen- und Bauausrüstung, Transporttechnik und weitere Industrieprodukte umfassen.
Der Text streicht eine geplante Übergangsaussetzung sowie Verweise auf internationale CO₂-Zertifikate. Gleichzeitig werden Maßnahmen gegen Umgehung des CBAM verschärft und KPIs zur Bewertung der Wirksamkeit eingeführt.
Der federführende Umweltausschuss (ENVI) kann die ITRE-Empfehlungen übernehmen oder ablehnen. Die Abstimmung über den Bericht ist für den 6. Juli geplant.
Originalartikel hier lang:
Industry committee pushes broader CBAM expansion – EUROMETAL
The European Union has published Regulation (EU) 2026/1384 in the Official Journal, replacing the current steel safeguard measures that expire on 30 June 2026. The regulation enters into force immediately and applies from 1 July 2026.
The EU introduces a new tariff-rate quota system to address global steel overcapacity. The total annual quota is set at 18.3 million tonnes, based on historical import shares and recent consumption data.
Imports exceeding quota limits will face a 50% duty, up from 25%, to reduce trade diversion risks. Steel imports from Iceland, Liechtenstein, and Norway are excluded.
A new “melt and pour” rule defines origin based on where steel is first transformed from liquid to solid form. Importers must provide documentation such as Mill Test Certificates to verify supply chains and prevent origin manipulation.
Tariffs will be managed quarterly, with limited carry-over of unused quotas in the first year. The European Commission will conduct regular reviews starting in 2026, including scope assessments in 2027 and 2028.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die Europäische Union hat die Verordnung (EU) 2026/1384 im Amtsblatt veröffentlicht und damit einen neuen Rahmen zur Ablösung der Stahl-Schutzmaßnahmen geschaffen, die am 30. Juni 2026 auslaufen.
Die Europäische Union hat die Verordnung (EU) 2026/1384 im Amtsblatt veröffentlicht. Sie ersetzt die bestehenden Stahl-Schutzmaßnahmen, die am 30. Juni 2026 auslaufen, und gilt ab dem 1. Juli 2026.
Die EU führt ein neues Zollkontingent-System ein, um globale Stahl-Überkapazitäten zu begrenzen. Das jährliche Gesamtkontingent beträgt 18,3 Mio. Tonnen, basierend auf Importanteilen und Verbrauchsdaten.
Importe außerhalb der Kontingente werden künftig mit einem Zollsatz von 50 % belegt (bisher 25 %). Stahl aus Island, Liechtenstein und Norwegen ist ausgenommen.
Die neue „Melt and Pour“-Regel legt den Ursprung nach dem Ort der ersten Verfestigung des Stahls fest. Unternehmen müssen Lieferketten mit Dokumenten wie Mill Test Certificates nachweisen.
Die Kontingente werden quartalsweise verwaltet, mit begrenzter Übertragbarkeit im ersten Jahr. Die EU-Kommission plant regelmäßige Überprüfungen ab 2026 sowie weitere Evaluierungen bis 2028.
Originalartikel hier lang:
EU’s new steel regulation published in the official journal ,including “Melt and Pour” requirement and 50% tariff – EUROMETAL
The European Union has published Regulation (EU) 2026/1384 in the Official Journal, replacing the current steel safeguard measures that expire on 30 June 2026. The regulation enters into force immediately and applies from 1 July 2026.
The EU introduces a new tariff-rate quota system to address global steel overcapacity. The total annual quota is set at 18.3 million tonnes, based on historical import shares and recent consumption data.
Imports exceeding quota limits will face a 50% duty, up from 25%, to reduce trade diversion risks. Steel imports from Iceland, Liechtenstein, and Norway are excluded.
A new “melt and pour” rule defines origin based on where steel is first transformed from liquid to solid form. Importers must provide documentation such as Mill Test Certificates to verify supply chains and prevent origin manipulation.
Tariffs will be managed quarterly, with limited carry-over of unused quotas in the first year. The European Commission will conduct regular reviews starting in 2026, including scope assessments in 2027 and 2028.
Deutsche Übersetzung über ChatGPT:
Die Europäische Union hat die Verordnung (EU) 2026/1384 im Amtsblatt veröffentlicht und damit einen neuen Rahmen zur Ablösung der Stahl-Schutzmaßnahmen geschaffen, die am 30. Juni 2026 auslaufen.
Die Europäische Union hat die Verordnung (EU) 2026/1384 im Amtsblatt veröffentlicht. Sie ersetzt die bestehenden Stahl-Schutzmaßnahmen, die am 30. Juni 2026 auslaufen, und gilt ab dem 1. Juli 2026.
Die EU führt ein neues Zollkontingent-System ein, um globale Stahl-Überkapazitäten zu begrenzen. Das jährliche Gesamtkontingent beträgt 18,3 Mio. Tonnen, basierend auf Importanteilen und Verbrauchsdaten.
Importe außerhalb der Kontingente werden künftig mit einem Zollsatz von 50 % belegt (bisher 25 %). Stahl aus Island, Liechtenstein und Norwegen ist ausgenommen.
Die neue „Melt and Pour“-Regel legt den Ursprung nach dem Ort der ersten Verfestigung des Stahls fest. Unternehmen müssen Lieferketten mit Dokumenten wie Mill Test Certificates nachweisen.
Die Kontingente werden quartalsweise verwaltet, mit begrenzter Übertragbarkeit im ersten Jahr. Die EU-Kommission plant regelmäßige Überprüfungen ab 2026 sowie weitere Evaluierungen bis 2028.
Originalartikel hier lang:
EU’s new steel regulation published in the official journal ,including “Melt and Pour” requirement and 50% tariff – EUROMETAL
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